KÜNSTLERISCHE VITA


2001 – 2002:
Vorkurs für bildende Kunst an der Gestaltungsschule .G in Zürich


2006 – 2011: Hochschule für Gestaltung Karlsruhe | Fach Medienkunst


2011 – 2014: Teil des Kollektivs „breidenbachstudios Heidelberg," kreativ-kulturelles Projekt in der alten "breidenbacher"-Gasfabrik zur Zwischennutzung von leerstehenden Gebäuden in der Stadt. Eigenes Atelier, Ausstellungsbeteiligungen. Auch aktiv als DJ und VJ bei Veranstaltungen.


2007 – 2014: Videoprojektionen im öffentlichen Raum:
2007: Videoarbeit „amoeba“ in Prag, Platz Malé námestí
2008: „amoeba“ in Barcelona, Placa de Catalunya
2010, 2012, 2013: experimentelle Videoscreenings zur Langen
Nacht der Museen Heidelberg
2013: Gebäudebespielung am peer23 in Mannheim


2012: Videoinstallation „Luxuria Superbia“ in der Providenzkirche Heidelberg zur Langen Nacht der Museen


Juli 2013: Schaustelle München | Aktionsraum der Pinakothek der Moderne, Künstlerassistentin von Claude Heath


2013, 2014: Kunstrasen OpenAir Buchen | Videoinstallation „inside“ (2013) und „iKonen“ (2014)


2016: Videoeinspieler für die Bühne | Jugendstück „In A Lonely Place“, Regie Michael Müller, Schauspielhaus Hamburg


2018: Videoeinspieler für die Bühne | Kinderstück "In einer kalten Winternacht", Regie Taki Papaconstantinou, Junges Schauspielhaus Hamburg


2018: Video für die Produktion "Ankamen. An(ge)kommen.“ Ein Theaterprojekt von Michael Uhl mit Flüchtlingen und Vertriebenen im Ohnsorg-Studio Hamburg


2018 - 2019: Video für die Tanzproduktion „HAMONIM“ der Choreografin Patricia Carolin Mai am K3, Zentrum für Choreographie | Tanzplan Hamburg, auf Kampnagel


2019: Videoeinspieler für die Bühne | Jugendstück "Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte", Regie Klaus Schumacher, Junges Schauspielhaus Hamburg


2019/2020: freie Videoarbeit „everyday pingpong“ or "playing in circles and systems" im öffentlichen Raum, Hamburg u. Rostock


2020: freie Videoarbeit „how are you“ - "where are you", Rostock.


2020: Erarbeitung der Online-Präsenz und dem Online-Magazin "KONTERFEI" der "@local.artists.hro". Sammlung, Vernetzung und Sichtbarmachung von Rostocker Künstler*innen.


April 2020 - August 2020: April – August 2020: Gründung, Organisation und Teil des Kollektivs "besser als nichts." Temporäre Zwischennutzung und Bespielung des ehemaligen Schreibecks (leerstehender Laden) im Barnstorfer Weg 33, Rostock, mit Ausstellungen, Aktionen, Lesungen, Performances.


September 2020: Teilnahme an der Ausstellung „Kunst gegen den Stillstand“ im Peter-Weiss-Haus Rostock mit der Videoarbeit „where.are.you“




WEITERE ARBEITEN:

Erste experimentelle Bespielung des "besser als nichts" - ein leerstehender Laden in Rostock (c)2020


Passanten schauen durchs Schaufenster hinein. Am 25.04.2020 abends











me.magritte. - oder: quo vadis, Birne (c)2020


HEY WELT, QUO VADIS?











everyday pingpong. - or - playing.in.circles.and.systems. (c)2019












two.maneki.neko. - in.fear. (c)2019


HEY WELT, QUO VADIS?







MEHR AUS DEM ARCHIV:

Teaser zu "Über alles hinaus", Theaterstück von Flagrant Hamburg. (c)2016


"Über alles hinaus“ basiert auf Ionescos Theaterstück "Die Nashörner" von 1957.










inside. (c)2011

Das zerteilende Gesicht offenbart seine abstrakten Inhalte dahinter. Bilder des Geistes und der Seele. Oder Projektionen des Gehirns? Eine Videocollage als Gedicht mit autobiografischen Zitaten. (als Rauminstallation)










iKonen. (c)2013

mixed. (als Rauminstallation)










luxuria superbia. (c)2012

"du sollst nicht reden." / gezeigt in der Providenzkirche Heidelberg zur Langen Nacht der Museen, 2012










amoeba. (c)2008 - at Placa de Catalunya, Barcelona





amoeba. (c)2007 - at Malé Námestí, Prag

Die Bewegung des mechanischen Wesens erinnert an einen wabernden Einzeller. "amoeba" erobert unangekündigt und übergroß Fassaden und Hauswände.









when I was a painter. unknown & mind x (c) 2009




Die Mitschnitte der Theaterstücke gibt es gerne auf Anfrage: SR@RUEBENSAAL.ORG





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