SCHON PASSIERT:

Erste experimentelle Bespielung des Raumes mit Video
STEFANIE RÜBENSAAL | 24.04.2020










Performance "Butter essen, Stil behalten und nicht kotzen"
CHRISTOPH KNITTER | 04.05.2020









Lesung "Seele des Ortes"
MATTHIAS DETTMANN | 11.05.2020






Vielen Dank an Ralph Kirsten von LOHRO für den Mitschnitt!








Videoinstallation "Schwerelos und Maskenball"
GITTA NÖH | 18.05.2020











AUSSTELLUNG "aufwärmen | erste Begehung"
mit Jule Borths, Christoph Chciuk, Stefanie Rübensaal, Christoph Knitter und Grit Sauerborn | 15.05. bis 24.05.2020














AUSSTELLUNG "IN BETWEEN"
von Andrea Köster und Erik Groß | Illustration und Fotografie | plus: Einblicke in Leben und Arbeiten im Kollektiv von Anne Schmidt, schmiddl in the middle | Illustration | 25.05. bis 05.06.2020













AUSSTELLUNG "FINNISHED" by Poppy Field
Illustrationen zu "Keine Studienreise nach Finnland" | Antje Hubold | Claudia Burmeister | Constanze Zelck | Karen Obenauf | Tine Schulz | Andrea Köster | 07.06. bis 14.06.2020











Lesung "Worte zu Bildern - plötzlich und plötzlich wieder“
Jacqueline Duhr und Stefanie Rübensaal lesen (bis auf das Intro) eigene Gedichte | 08.06.2020






Vielen Dank an Ralph Kirsten von LOHRO für den Mitschnitt!








PROJEKTZEITRAUM | #nenntihrenamen
Auseinandersetzungen und Arbeiten zum Thema rassistische Gewalt | von Jule Borths, Robert Jung, Christoph Knitter, Christoph Chciuk, der Instagram-Initiative #nenntihrenamen, SCHAUM mit Dokumentationsbeiträgen zu ihrer Arbeit Gestern Heute Morgen zu Lichtenhagen 1992, Goldeimer mit der Opferrolle | 15.06. bis 24.06.2020












FILMABEND | "Landgang" und "verschneckt"
Zwei künstlerische Kurzfilme von Josephine Thiesen und Matthias Spehr | 22.06.2020









Ausstellung "EIMERWEISE SONNENLICHT"
forschungsgruppe kunst | mixed media | 25.06. - 03.07.2020












HAMONIM SOLO | Performance von Patricia Carolin Mai
04.07.2020 | 18:30 | 20:00 | 21:30



"Im abschließenden Teil ihrer Trilogie zu Körper in Extremzuständen (2019) erarbeitete die Tänzerin und Choreographin Patricia Carolin Mai gemeinsam mit 70 Menschen das generationsübergreifende Tanzstück HAMONIM (hebräisch für „was die Masse bewegt“). Mit physischen Interviewtechniken untersuchte sie, wie sich der Kontrast zwischen Normalität und Ausnahmezustand auf Menschengruppen auswirkt und ob das Gefühl der Überforderung und Machtlosigkeit, als Ausgangspunkt dienen kann, Gemeinschaft neu zu verhandeln."
Im "besser als nichts" präsentierte Patricia Carolin Mai eine Einzelhaltung aus der Masse heraus.


Einblicke in die Performance vom 04.07.:









Ausstellung | "DEEP UND DEFTIG"
aktuelle künstlerische Arbeiten von Christoph Knitter | 14.07. bis 19.07.2020









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